Musikschule Wertingen e. V.

... für ein Leben mit Musik!
  1. Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,   wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, spätestens nach den Osterferien Musikunterricht in digitaler Form anbieten zu können. Es gibt die Möglichkeit Unterricht via Skype, Facetime, Telefon oder Video zu erhalten. Sollten Sie dem Angebot des digitalen Unterrichts nicht zustimmen, werden die Gebühren für entfallene Unterrichtsstunden (nicht während der Ferien) erstattet. Bitte das hier hinterlegte Formular (Elternbrief digitaler Unterricht) bis spätestens 3. April ausgefüllt an die Musikschule Wertingen unter info@musikschulewertingen.de oder per Fax: 08272/642313 zurücksenden, damit wir planen können. Wir hoffen, dass Sie und Ihre Familien gesund bleiben. Ihre Musikschule Wertingen e.V.   (mehr …)
  2. Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, auf Anordnung durch die Stadt Wertingen, bleibt die Musikschule von 16. März bis einschließlich 19. April geschlossen. Die Unterrichtsgebühren werden voraussichtlich erstattet. Alle Konzerte die in diesem Zeitraum terminiert sind, entfallen ebenfalls. Ebenfalls abgesagt sind der Kammermusikwettbewerb am 28. März in Würzburg und Jugend musiziert am 4. und 5. April in Regensburg, sowie das Benefizkonzert am 21. März in Höchstädt. Die Jahreshauptversammlung wird verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Alle VHS-Kurse entfallen ebenfalls. (mehr …)
  3. von Carola Egger Bei ihrem Jahreskonzert konnte sich die JAZZtaste BIGband über zahlreiche Zuhörer freuen. Bis auf den letzten Platz war der Saal im Gymnasium Wertingen besetzt. Dies lag sicherlich auch an der spannenden Programmauswahl, die Bandleader Tobias Wiedenmann getroffen hatte. Bilder einer Ausstellung Kein geringeres Werk als „Bilder einer Ausstellung“ sollte es sein. Klassikliebhabern ist Modest Mussorgskys Tongemälde sicher ein Begriff. Ursprünglich als Klavierzyklus im Jahr 1874 entstanden, wurde das Werk aufgrund seines Klangfarbenreichtums bereits für zahlreiche Instrumentalbesetzungen bearbeitet. Die bekannteste unter ihnen ist sicher die für Orchester von Maurice Ravel. In seinem Musterbeispiel für Programmmusik vertont Mussorgsky nicht nur ein einzelnes Gemälde. Er bringt vielmehr eine ganze Ausstellung zum Klingen: die seines Freundes Viktor Hartmann nämlich. So unterschiedlich die Motive und Themen der Bilder, so verschieden ist auch die musikalische Umsetzung. Verbunden werden die zehn einzelnen Bilder durch kurze Zwischenstücke, die „Promenaden“. Diese beschreiben, wie Mussorgsky durch die Ausstellungsräume flaniert: noch unter dem Eindruck des gerade gesehenen, mit der Aufmerksamkeit jedoch schon fast beim nächsten Bild. Anspruchsvolle Bearbeitung für Bigband Die äußert anspruchsvolle Bearbeitung für Bigband von Brent Fischer, mit dem Bandleader Tobias Wiedenmann bis zum Schluss in engem Kontakt stand, verlangte den Musikern einiges ab. Am Probenwochenende in Alteglofsheim konnte sich die Band noch einmal sehr intensiv mit dem Stück auseinandersetzen und den einzelnen Sätzen den letzten Schliff verleihen. Solistisch kamen vor allem Magnus von Zastrow und Axel Feld voll auf ihre Kosten und durften ihr Können zeigen. Fröhlich, leichtfüßig und äußerst lebendig trat das „Ballett der unausgeschlüpften Küken“ auf. Hier überzeugte der Saxofonsatz (Yvonne Rothbauer, Michael Dieminger, Viktoria Wörle, Magnus von Zastrow) durch sein kammermusikalisches Zusammenspiel. Die Musiker hatten eine ganze Armada an Instrumenten vor sich stehen und es wurde munter hin- und hergewechselt. Außerdem konnte die Band von ihren zahlreichen Multiinstrumentalisten profitieren: Barbara Mayr wechselte (mehr …)
  4. von Patricia Rauch Die Bläserphilharmonie unter neuer Leitung beschenkt ihre Zuhörer zum Ostersonntag mit ganz besonderen Klängen. “Alle Jahre wieder” – so lautet der Beginn eines weltbekannten Weihnachtsliedes. Dies trifft jedoch auch auf den Ostersonntag zu. Wie jedes Jahr lädt die Bläserphilharmonie der Stadtkapelle Wertingen zu ihrem traditionellen Osterkonzert am Sonntag, den 12. April um 20 Uhr in die Stadthalle Wertingen ein. Und doch verspricht auch dieses Konzert etwas ganze Besonderes zu werden: Zunächst einmal ist es das erste Osterkonzert unter der Leitung von Germán Moreno López, der seit September die Bläserphilharmonie dirigiert. Der charismatische, aus Valencia stammende Spanier entschied sich für das Thema  “Tanz”, das sich wie ein roter Faden gerade durch den zweiten Teil des Programms ziehen wird. Der Tanz steht von jeher in der Menschheitsgeschichte für Lebensfreude und Vitalität und so verbindet sich dieses Thema auch ideal mit der christlichen Freude über die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Moreno López griff bei der Auswahl der Stücke aus nachvollziehbaren Gründen in die spanisch-lateinamerikanische Schmuckkiste und wählte mit “Pagan Dances” von James Barnes, “El camino Real” von Alfred Reed und “Danzón no. 2” von Arturo Márquez zugleich anspruchsvolle und gefällige Stücke, die sicherlich großen Anklang beim Publikum finden werden. Hinzu gesellt sich im ersten Teil des Konzerts „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé. Der österreichische Komponist des 19. Jahrhunderts ließ sich von Oberbayern und seiner kulturellen Tradition inspirieren: Ein Dichter, ein Bauer und weitere Hauptdarsteller geben eine lustige bayerische Operette zum Besten, aus der im Osterkonzert die berühmte Overtüre erklingen wird. Bilder einer Ausstellung Den Höhepunkt des Konzerts stellt sicher „Bilder einer Ausstellung“ dar. Das Stück ist ursprünglich ein Klavierstück des weltberühmten russischen Komponisten Modest Mussorgsky. Das Publikum wird dabei beim Zuhören klanglich durch eine Ausstellung mit ganz unterschiedlichen Bildern geleitet, die jeweils einen individuellen Charakter entfalten. Die (mehr …)
  5. Große Freude beim Stiftungsgründer-Ehepaar Christl und Karl Kling Das Neujahrskonzert der Musikschule im Januar war ein voller Erfolg. Der zweite Vorsitzende David Knab gab beim Konzert bekannt, dass die Spenden des Abends einem guten Zweck zu Gute kommen werden. Sowohl die Stadtkapelle, als auch die Musikschule sind der Kulturstiftung „Klingendes Schwaben“ und vor allem dem Stiftungsehepaar Christl und Karl Kling sehr verbunden. Prof. Karl Kling war lange Zeit Präsident des Allgäu Schwäbischen Musikbunds und sein leidenschaftliches  Engagement für die Blasmusik dauert nach wie vor an. Dafür hat er zusammen mit seiner Frau schon vor langer Zeit die Stiftung „Klingendes Schwaben“ gegründet. Mit finanziellen Mitteln aus diesem Fond macht er es möglich, dass junge talentierte Musikerinnen und Musiker Unterstützung erfahren oder dass, wie in Wertingen, der Sozialfonds der Musikschule aufgefüllt wird. Damit soll es einkommensschwachen Familien ermöglicht werden, trotzdem Zugang zu musikalischer Bildung und Unterricht an der Musikschule zu erhalten, auch wenn die Familienkasse es nicht erlaubt. Dass die Musikschule und die Stadtkapelle nicht nur selbst in den Genuss von finanzieller Unterstützung kommen, sondern sich auch in den Dienst dieser guten Sache stellen, darüber haben sich Christl und Karl Kling sehr gefreut. Spende verdoppelt Die Schulleiterin der Musikschule Heike Mayr-Hof und die Geschäftsführerin Karolina Wörle brachten bei ihrem Besuch in Krumbach 350 € mit. Mit großer Freude nahm das Ehepaar Kling die Spende entgegen. Die Blasmusik und die Beziehungen zu den vielen Orchestern im In- und Ausland liegen ihm sehr am Herzen. Dies wurde deutlich, als der 91-jährige Karl Kling bei Kaffee und Kuchen Erinnerungen an schöne gemeinsame Erlebnisse wiederaufleben ließ und damit seiner engen Verbundenheit zu Wertingen Ausdruck verlieh. (mehr …)