Musikschule Wertingen e. V.

... für ein Leben mit Musik!
  1. Einladung zum „Tag der offenen Tür“ Die Musikschule Wertingen lädt am kommenden Samstag, 26. September von 10.00 – 16.00 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“ nach Wertingen ein. Nachdem im Juli wegen der Coronapandemie der Termin abgesagt wurde, freuen sich die Verantwortlichen der Musikschule Wertingen nun doch noch zu einen Tag zum Kennenlernen der Instrumente und Lehrkräfte einladen zu können. Folgende Lehrkräfte werden in den Räumen der Musikschule in Wertingen am Landrat-Anton-Rauch-Platz 3 anwesend sein und mit Informationen zum Musikunterricht oder den Musikinstrumenten zur Verfügung stehen. Die Zeiten der einzelnen Lehrkräfte entnehmen Sie bitte folgender Aufstellung. 10.00 – 12.30 Uhr Blockflöte, Grundausbildung auf der Blockflöte Cileea Maxim & Sara Yago Mut Querflöte Mihail Maxim & Christoph Hansen Oboe Sara Yago Mut Fagott Jakob Steinsiek Klarinette Vera Decke,& Anna-Maria Huber Saxofon Christoph Hansen& Petra Schüßler Trompete Tobias Schmid Horn Markus Meyr-Lischka Posaune, Euphonium, Tuba Michael Rast Schlagzeug, Mallets Dunja Lettner & Manuel Schnell Gesang Cileea Maxim   14.00 – 16.00 Uhr Gitarre Hartmut Hüttner Klavier, klassisch   Kirill Kventiy Klavier, modern & Keyboard Peter Reschka Violine, Bratsche, Cello  Krystyna Hüttner Akkordeon, Steirische Harmonika   Renate Materna Harfe, Hackbrett, Zither Andrea Kratzer Elementare Musikpädagogik Babygarten – Babys mit Elternteil von 10 – 18 Monaten Musikgarten – Kleinkinder mit Elternteil ab 18 Monaten Musik und Spiel – Kinder ab 3 Jahren Früherziehung – Kinder ab 4 Jahren Grundausbildung – Kinder ab 5 Jahren, mit Blockflöte Maria Wegner  Es gelten die Hygienevorschriften der Musikschule Wertingen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist Pflicht. (mehr …)

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  2. Erfrischender Jazz aus der Musikschule Wertingen wurde durch die „Papa Lipp Combo – Jazz & More“ für die Besucher der von Sonnenstrahlen durchfluteten Zusaminsel und der Terrasse des griechischen Restaurats LIMANI am Sonntag als Matinée aufgeführt. Manfed-Andreas Lipp (Saxofon/Vocals/Moderatrion/Leader), Dunja Lettner (Drums/Perkussion), Florian Hirle (Gitarre/Vocals/Technik) und Helmuth Baumann (Bass/Vocals/Technik) präsentierten einen Querschnitt des Jazz in all seinen Facetten auf lockeren, swingenden und groovenden Beats und Riffs. Lipp machte zu Beginn deutlich, dass ein großer Teil des Programms gesungen und während der Aufführung über die bekannten Themen improvisiert wird. Eine Blues-Shuffle eröffnete den Melodienreigen und gleich begannen die Gedanken zu fliegen und Musik zu werden. Die Friedensbotschaft „I´m gonna lay down my sword and shield – study war no more!“ wurde vom zahlreichen Publikum mit Beifall aufgenommen und von der Band stimmgewaltig umgesetzt. Was ein Lächeln bewegt, wurde in dem Song „Smiles“ von Will Callahan deutlich und Manfred-Andreas Lipp widmete das Thema „The Smiles that you gave to me“ seiner Frau Ingrid. Im Jazz werden religiöse Themen oft sehr emotional umgesetzt und „Just A Closer Walk With Thee“ ist dazu ein Paradebeispiel aus der Folklore, das unter Fats Waller ein Evergreen wurde. Auf dem Weg und den Spuren des Jazz vom südlichen New Orleans in den Norden war St. Louis eine Wegmarke und die Papa Lipp Combo bediente sich dabei des St. Louis Blues von W. C. Handy mit „Kaskaden“ von Klängen auf Saxofon, Gitarre, Bass und Schlagzeug, wobei der Dialog der Solisten beeindruckte. Bestseller und Ohrwürmer Mit „Satin Doll“ stellte Manfred-Andreas Lipp nicht nur Duke Ellington, sondern auch seine ausdrucksvolle Stimme und individuelle Interpretation auf der Zusaminsel vor. Florian Hirle fand einen sensiblen Einstieg in Gershwins Musik aus „Porgy and Bess“ und begleitete seinen Gesang mit dunklen Mollakkorden der Gitarre im Arpeggio. Die swingenden Rhythmen von Dunja Lettner an ihrem (mehr …)

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  3. Vorstandschaft lässt das Jahr 2019 Revue passieren Der Verein Stadtkapelle Wertingen hat nun im September seine Jahreshauptversammlung abhalten können, nachdem der ursprüngliche Termin im Frühjahr dem Lockdown und den damit einhergehenden Einschränkungen zum Opfer gefallen ist. Auch wenn als Berichtszeitraum das Jahr 2019 behandelt werden sollte, kam kaum einer der Verantwortlichen umhin, auf die aktuellen Geschehnisse einzugehen. Das gemeinsame Musizieren als zentrale Aufgabe eines Vereins wie der Stadtkapelle mit einer Anzahl von 173 Proben und 12 Konzerten, Tanzveranstaltungen, Probenwochenenden und gemeinsamen Aktionen, war in diesem Jahr, welches durch Covid-19 gekennzeichnet ist, lange nicht mehr möglich. Trotzdem wird für die Zukunft geplant und versucht, alle Vorgaben und Ansprüche an Hygiene und Raumgröße zu erfüllen und so viele Veranstaltungen wie möglich wieder zu terminieren. So wird das Candlelight Konzert am 20. November mit kleinen Kammermusikgruppen anstatt mit dem ganzen Orchester in der Stadtpfarrkirche geplant. Auch die Probenarbeit ist nur in einzelnen Registern erlaubt. Der Präsident der Stadtkapelle, Christian Hof, konnte in der Stadthalle zahlreiche Ehrengäste, die Vorstandsmitglieder der Musikschule, Musiker und passive Mitglieder des Vereins begrüßen. Der Verein Stadtkapelle umfasste im Berichtszeitraum insgesamt 705 Mitglieder. 161 Musiker sind in den fünf Orchestern, der Bläserphilharmonie, der Jazz Taste Bigband, der Wertinger Blasmusik, dem Jugendorchester und dem Vororchester aktiv. Berichte der Dirigenten Im Bericht der einzelnen Dirigenten wurde näher auf die detaillierte Orchesterarbeit eingegangen. Karolina Wörle berichtete von der eindrucksvollen Konzertreise des Vororchesters nach Frankreich, Heike Mayr-Hof hob die gemeinsamen Aktionen mit den Musikern der Bläserphilharmonie, wie den Marschworkshop und das Sommerkonzert hervor. Drei Musiker aus dem Orchester kamen in den Genuss eines Stipendiums für das Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan. Die Jazztaste Bigband bestritt mit ihrem Bandleader Tobias Wiedenmann neben den traditionellen Konzerten das erfolgreiche „Sommer im Park“, bei dem viele Wertinger Vereine auf dem Anwesen von Hubertus von Zastrow beteiligt (mehr …)

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  4. Lehrkräfte und Schulleitung der Musikschule Wertingen besprechen die Voraussetzungen fürs Musizieren im neuen Schuljahr Die erste Lehrersitzung im neuen Schuljahr war gekennzeichnet von Aufbruchsstimmung. Für aktuell 565 Schülerinnen und Schüler in Wertingen und Bissingen und 29 Musikpädagogen galt es, die Vorgaben zu besprechen, unter denen so viele Veranstaltungen wie möglich wieder stattfinden können. Nach den turbulenten Monaten seit dem Lockdown stecken die Verantwortlichen weiter voller Tatendrang und planen das volle Unterrichtsangebot, Konzerte, Klassenvorspiele und Wettbewerbe. Dass dies unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen erfolgt, ist für alle Beteiligten selbstverständlich. Die Einschränkungen werden in Kauf genommen, um nur wieder alle Angebote nutzen und anbieten und vor allem wieder Auftrittsmöglichkeiten terminieren und planen zu können. Dies alles gehört schließlich zum Leben eines Musikers. Nach Monaten des Stillstands und Abwartens im Konzertleben, tut dieser Optimismus gut. Weniger Zuhörer bei Konzerten erlaubt. In Zukunft werden nicht mehr so viele Personen wie bisher als Zuhörer zugelassen und diese werden gebeten, sich vorher zu registrieren und Plätze zu reservieren. Auch die Musiker müssen Abstand halten und in kleineren Gruppen auftreten. Im Unterricht in den Räumen der Musikschule gelten dieselben Hygieneregeln wie vor den Sommerferien, auch die Spuckschutzwände, die eigens angefertigt wurden, bleiben beibehalten. Wie schon zum Ende des vergangenen Schuljahres hat die Schulleitung Räume organisiert um die geforderte Größe für die nötigen Abstände gewährleisten zu können. Es wird alles organisiert, damit das Musizieren und der Aufenthalt in der Musikschule ohne Gefährdung gewährleistet und zugesichert werden kann. Digitaler Unterricht nur in Ausnahmefällen Im März wurde auch die Musikschule gezwungen, ihre Pforten zu schließen. Nach drei Wochen des ausgefallenen Unterrichts haben die Lehrkräfte ihren Unterricht digital über verschiedene Medien für zuhause angeboten und Mitte Mai durften die Schülerinnen und Schüler endlich wieder zum Präsenzunterricht die Räume der Musikschule betreten. Ein großer Dank der Vorstandschaft und Schulleitung ging an die Lehrkräfte, (mehr …)

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  5. Bunt sind die Farben der Natur im Herbst und das Programm auf der Zusaminsel in Wertingen. Kulturreferent Dr. Frieder Brändle, das griechische Spezialitäten-Restaurant LIMANI und eine Auswahl von lokalen Künstlern bieten bei freiem Eintritt professionelle Unterhaltung. Manfred-Andreas Lipp von der Musikschule Wertingen bündelte bei der Matinee am Sonntag, 13. September die Volksmusik der Gruppe „Vierklang“ mit Lyrik und Moderation von Gerhard Burkard (Unterthürheim) und fand so den roten Faden von der Tradition zur Gegenwart. Nach einer beschwingten Eröffnung mit der Polka „ Der Klarinettenmuckel“ stellte Manfred-Andreas Lipp seine Musikerkollegen Sabrina Steinle (Klarinette), Steffi Saule (Akkordeon), Rudolf Heinle (Bass) und den Dichter und Moderator Gerhard Burkard vor, die mit Beifall begrüßt wurden. Gerhard Burkard wäre kaum authentisch, wenn er die aktuellen Probleme leidgeprüfter Menschen z.B. auf der griechischen Insel Lesbos nicht in seiner Moderation gestreift hätte, um dann den Besuchern mit seinen hintergründigen, humorvollen Gedichten immer wieder den Spiegel vorzuhalten. Manche in der Region bekannte Persönlichkeit und manche Begebenheit kamen dabei noch mal in Erinnerung. Der „Indian Summer“ an der Zusam, vielfältige Volks-Musik, originale, originelle Literatur, schmackhaftes Kulinarisches und persönliche Gespräche machten für die bestens gestimmten Besucher diese Matinee zu einem gesellschaftlichen Ereignis und inhaltlich zum Gesamtkunstwerk. Manfred-Andreas Lipp bedankte sich in seinem Schlusswort beim Publikum, Dr. Frieder Brändle, dem LIMANI und seinen Musikern. Er lud dazu ein, am nächsten Sonntag, 20. September, 11.30 Uhr bei der Matinee mit seiner „Papa Lipp Combo – Jazz and More“ wieder ein tolles Programm zu hören. Reservierungen über das Restaurant Limani Telefon 08272/64 10 01. (mehr …)

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